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Reifen und Kraftstoffverbrauch
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Dieses Thema wird von allen bekannten Reifenherstellern seit mehr als fünfzehn Jahren behandelt. Und dennoch besteht für die breite Masse noch immer keine eindeutige Verbindung zwischen Reifen und Kraftstoffverbrauch.
Reifen und Kraftstoffverbrauch

Dieses Thema wird von allen bekannten Reifenherstellern seit mehr als fünfzehn Jahren behandelt. Und dennoch besteht für die breite Masse noch immer keine eindeutige Verbindung zwischen Reifen und Kraftstoffverbrauch.

Pneu et consommationReifen und Kraftstoffverbrauch: Wie kann ein Reifen den Kraftstoffverbrauch senken?
Die technische Erklärung erscheint komplex, der Beweis hingegen ist eindeutig: Steigen Sie auf ein Rennrad und beobachten Sie, wie viel Kraftaufwand benötigt wird, um 50 Meter zurückzulegen. Wechseln Sie nun die Reifen dieses Fahrrades gegen breite Mountainbike-Reifen aus und beobachten Sie, wie viel mehr Kraftaufwand erforderlich ist, um dieselbe Strecke zurückzulegen. Dieser unterschiedliche Kraftaufwand ist ausschließlich auf den Reifen zurückzuführen und die notwendige zusätzliche Energie ist mit einem größeren Kraftstoffverbrauch eines Motors zu vergleichen. Einen ähnlichen Vergleich können Sie anstellen, indem Sie den Kraftaufwand für eine Strecke von 50 Metern bei richtig gefüllten Reifen mit jenem vergleichen, der für dieselbe Strecke bei zu niedrigem Reifendruck notwendig wird. Der zusätzliche Kraftaufwand in Verbindung mit Reifen wird von Reifenherstellern als Rollwiderstand bezeichnet. Je höher der Rollwiderstand ist, desto höher ist auch der Kraftstoffverbrauch.

Bei einem PKW-Reifen hängt die hauptsächliche Kraftstoffeinsparung mit dem richtigen vom Hersteller empfohlenen Reifendruck zusammen: ein um 20% zu niedriger Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch um 4 %. Eine weitere Kraftstoffeinsparung kann erzielt werden, indem Reifen mit einem geringen Rollwiderstand ausgewählt werden.

Welche Maßnahmen treffen die Hersteller, um den durch die Reifen erzeugten Kraftstoffverbrauch zu senken?
Indem sie Reifen mit niedrigem Rollwiderstand anbieten: Michelin war der erste Hersteller, der bereits 1992 seine erste Generation an Energy-Reifen herausbrachte. Er war sich bewusst, wie sehr ein Reifen Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch ausübt: Tatsächlich gehen bei einem Durchschnittsfahrzeug auf 100 Liter verbrauchten Kraftstoff 20 Liter direkt auf das Phänomen des Rollwiderstandes der Reifen zurück. Durch die Konzeption eines Reifens mit geringerem Rollwiderstand lässt sich der Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs um ca. 20% senken.

Wie wird ein Reifen mit geringem Rollwiderstand hergestellt?
Die erste technologische Innovation bestand darin, Kieselerde zur Verstärkung des Gummis teilweise anstelle von Kohlenschwarz zu verwenden (wird in sämtlichen Fahrzeugreifen verwendet, was diesen ihre schwarze Farbe verleiht und einen zu schnellen Verschleiß ihres Gummis verhindert). Die Verwendung von Kieselerde hat gezeigt, dass es somit möglich ist, einen Reifen mit identischen und selbst höheren Leistungen als jene seines Vorgängers herzustellen, der zugleich einen geringeren Rollwiderstand aufweist. Seit 1992 entwickelte Michelin weitere Reifenmodelle mit geringem Rollwiderstand. Aber auch andere bekannte Reifenhersteller wie Continental und Pirelli haben Kraftstoff sparende Reifen auf den Markt gebracht. Um den Rollwiderstand noch weiter zu verringern, haben die Ingenieure ebenfalls an der Verbesserung des Reifeninnenaufbaus gearbeitet, indem sie die Verformungen und Mikro-Verformungen analysiert haben, die Reifen bei jeder Radumdrehung aufweisen. Nichts hielt den Fortschritt in Bezug auf Material und Chemie auf und die in der neuesten Reifengeneration des Michelin Energy Saver verwendete Kieselerde unterscheidet sich von jener, die in der ersten Reifengeneration des Michelin Energy zur Anwendung kam.

Zu den sonstigen bekannten Herstellern, die Reifen mit bemerkenswerten Verbesserungen in Bezug auf den Rollwiderstand anbieten, zählen Continental mit dem Reifen EcoContact, oder Pirelli mit dem Reifen Cinturato P4. Die Automobilhersteller haben Recht, und heute, wo deren Forschungszentren auf der Lauer nach der noch so kleinsten Technologie sind, die es ermöglicht, die Emissionswerte ihrer Fahrzeuge zu senken (automatische Abstellfunktion des Motors, verbesserte Aerodynamik, leichtere Bauart des Fahrzeugs usw.), stellt der Reifen einen klaren wettbewerblichen Vorteil dar.
Vergleichen Sie den Vorteil dieser Reifen für Ihr Fahrzeug auf Popgom.de selbst. Wenn der Kraftstoffverbrauch des Reifens getestet worden ist, befindet sich der Hinweis „geringerer Kraftstoffverbrauch“ im Vergleichs-Tool. Somit können Sie Ihre Wahl gut informiert treffen und im Bewusstsein, dass der Preis eines Reifens nicht nur beim Kauf ausschlaggebend ist, sondern vor allem nach mehreren tausend Kilometern unter Berücksichtigung des gesparten Kraftstoffs und der Lebensdauer des Reifens.
Der Reifen in einer Zeit nachhaltiger Entwicklung
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Auch wenn Reifen noch nicht als ökologisches Produkt angesehen werden, muss man zugegeben, dass sämtliche bekannten Reifenhersteller alles daran gesetzt haben, um ihre Neuerungen unter Beachtung einer nachhaltigen Entwicklung einzuführen. Diese Bemühungen bewegen sich um drei Hauptachsen: die zur Herstellung verwendeten Materialien, deren Leistungen und Wiederverwertbarkeit.

Der Reifen in einer Zeit nachhaltiger Entwicklung


Auch wenn Reifen noch nicht als ökologisches Produkt angesehen werden, muss man zugegeben, dass sämtliche bekannten Reifenhersteller alles daran gesetzt haben, um ihre Neuerungen unter Beachtung einer nachhaltigen Entwicklung einzuführen. Diese Bemühungen bewegen sich um drei Hauptachsen: die zur Herstellung verwendeten Materialien, deren Leistungen und Wiederverwertbarkeit.

Ehre, wem Ehre gebührt – sprechen wir somit zuerst von Michelin, der eine vorrangige Stellung in Bezug auf Innovation im Bereich nachhaltiger Entwicklung einnimmt. In der Tat vermarktete Michelin bereits 1992 seinen ersten „grünen Reifen“ im Rahmen der als „Energy“ benannten Produktpalette. Indem Michelin das Kohlenschwarz bei der Zusammensetzung seiner Reifen durch Kieselerde ersetzte, konnten 3 % Kraftstoff gespart werden, da sich der Rollwiderstand des Reifens verringerte. Sicher stand 1992 die Problematik nachhaltiger Entwicklung und gestiegener Kraftstoffpreise weniger im Vordergrund, als es seit einigen Monaten der Fall ist. Im Jahre 2007 brachte Michelin den „Energy Saver“ auf den Markt, einen „grünen Reifen“, dessen Rollwiderstand um weitere 20 % verringert werden konnte und somit eine Kraftstoffeinsparung von 0,2 l auf 100 km sowie eine Reduzierung der CO2-Emissionswerte um 4 g/km ermöglichte.

Die Hersteller von Reifen streben weitere Initiativen an. Goodyear arbeitet somit an den neuen Reifengenerationen, die unter anderem Maisstärke enthalten und den zweifachen Vorteil darstellen, die CO2-Emissionen während der Reifenherstellung sowie den Rollwiderstand der Gummis und demzufolge den Kraftstoffverbrauch zu verringern. Die erhoffte Verringerung des CO2-Ausstoßes liegt bei über 8,2 g/km. Eine kleine Revolution in Aussicht?

Pirelli stellt ebenfalls Überlegungen zu diesem Thema an und hat zu diesem Zweck zwei Abteilungen gegründet, die mit der nachhaltigen Entwicklung betraut sind, Pirelli Labs und Pirelli Ambiante. Das Ergebnis ist der „Cinturato“, ein von Pirelli 2008 auf den Markt gebrachter ökologischer Reifen, der den Rollwiderstand ebenfalls um 20% verringert und demzufolge den Schadstoffausstoß und den Kraftstoffverbrauch in etwa gleichen Proportionen wie jene bei Michelin.




In einem anderen aber mit der nachhaltigen Entwicklung zusammenhängenden Bereich sollte erwähnt werden, dass zur Herstellung von Reifen nicht länger aromatische Öle verwendet werden dürfen. Diese Auflage tritt für sämtliche Hersteller ab 2010 in Kraft (Abkommen von Kyoto).

Schließlich sollte auf die gemeinsamen Bemühungen der großen Hersteller hingewiesen werden, die sich zur Wiederverwertung der Reifen zusammengeschlossen haben und somit in der Lage sind, beinahe 70 % der in Frankreich vertriebenen Reifen durch Aliapur, einem von Bridgestone, Continental, Goodyear, Michelin, Pirelli und Kleber gegründeten Unternehmen, zu recyceln.

Die auf diese Weise gesammelten und behandelten Materialien werden in zahlreichen Anwendungen wieder verwendet: Schuhsohlen, Räder für Schubkarren, Autozubehör, Dachmaterialien, Bodenbeläge für Sportanlagen und Kinderspielplätze, bituminöser Asphalt für Straßenbeläge etc.
Reifenkauf: Sparen heißt in erster Linie, seine Reifen zu warten
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Sicher ist es möglich, beim Kauf von Reifen nach Schnäppchen Ausschau zu halten. Eine andere Sparmöglichkeit hängt dahingegen einzig und alleine vom Autofahrer selbst ab! Eine einfache Wartung seiner Reifen ermöglicht es tatsächlich, deren Lebensdauer oftmals zu verdoppeln.

Reifenkauf: Sparen heißt in erster Linie, seine Reifen zu warten


Sicher ist es möglich, beim Kauf von Reifen nach Schnäppchen Ausschau zu halten. Eine andere oft vernachlässigte Sparmöglichkeit hängt dahingegen einzig und alleine vom Autofahrer selbst ab! Eine einfache Wartung seiner Reifen ermöglicht es tatsächlich, deren Lebensdauer oftmals zu verdoppeln.

Oft beschränkt sich die Wartung der Reifen auf ein sporadisches Auffüllen auf längeren Fahrten oder auf Verschleißkontrollen beim Besuch in der Werkstatt. Abgesehen davon, dass diese Vorsichtsmaßnahmen zu selten durchgeführt werden, werden sie es in der Regel auch zu spät, zu einem Zeitpunkt, an dem der Reifen bereits nicht wieder gut zu machende Schäden davon getragen hat.

Durch einfache Kontrollen kann einer Beschädigung oder verfrühtem Verschleiß des Reifens vorgebeugt werden, ohne dass hierzu Werkzeug oder besondere Fachkenntnis notwendig ist. Nachstehend eine einfache Liste mit Tipps:

Prüfen Sie den Reifendruck einmal im Monat.
Der für Ihre Reifen empfohlene Druck ist auf der Türinnenseite Ihres Fahrzeugs angegeben. Der Reifendruck muss zwingend bei kaltem Reifen gemessen werden. Ein zu hoher oder zu niedriger Reifendruck hat einen anormalen Verschleiß des Reifens zur Folge, im Falle eines zu geringen Reifendrucks kommt es ebenfalls zu einem höheren Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs.

Prüfen Sie Ihre Reifen auf gleichmäßigen Verschleiß.
Ihre Reifen müssen auf der gesamten Lauffläche gleichmäßig abgenutzt sein. Führen Sie eine einfache Sichtkontrolle aus oder fahren Sie mit der Hand über die Reifenfläche, um eventuellen ungleichmäßigen Verschleiß feststellen zu können.

 

  • Wenn Sie einen „sägezahnähnlichen“ Verschleiß auf den Reifenschultern feststellen, ist dies voraussichtlich auf eine falsche Einstellung Ihres Radstandes zurückzuführen.

  • Wenn die Reifen „facettenähnlich“ verschleißen, sind die Reifen falsch ausgewuchtet (bei bestimmter Geschwindigkeit sind Vibrationen im Lenkrad wahrzunehmen) oder die Stoßdämpfer des Fahrzeugs sind verschlissen.

  • Wenn das Zentrum der Lauffläche stärker verschlissen ist als die Schultern, ist der Reifendruck zu hoch. Sind die Schultern stärker verschlissen als das Zentrum, ist der Reifendruck zu gering.

In jedem Fall sollte die Ursache des ungleichmäßigen Verschleißes von einem Fachmann behoben werden (Einstellen des Radstandes, Auswuchten, höherer oder geringerer Reifendruck etc.).

Prüfen Sie in regelmäßigen Abständen den Verschleiß, denn ganz gleich wie sehr Sie Ihre Reifen pflegen, darf der Verschleißanzeiger nicht unterschritten werden (minimale Profiltiefe: 1,6 mm), um den gesetzlichen Auflagen Genüge zu leisten.
Reifenpanne: Sicheres Fahren mit plattem Reifen ist nicht unmöglich
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Bei einer Reifenpanne fühlt sich jeder Autofahrer hilflos und wird oftmals selbst in Panik versetzt. Eine Reifenpanne bei einem geparkten Fahrzeug bereitet mehr oder weniger große Unannehmlichkeiten, wohingegen sie bei Fahrt eine wahrhaftige Gefahr darstellt. Alle bekannten Reifenhersteller bieten Ihnen heute Lösungen an, um Ihre Fahrt mit plattem Reifen fortzusetzen.

Reifenpanne: Sicheres Fahren mit plattem Reifen ist nicht unmöglich


Bei einer Reifenpanne fühlt sich jeder Autofahrer hilflos oder gerät sogar in Panik. Eine Reifenpanne bei einem geparkten Fahrzeug bereitet mehr oder weniger große Unannehmlichkeiten, wohingegen sie bei der Fahrt eine echte wahrhaftige Gefahr darstellt. Alle bekannten Reifenhersteller bieten Ihnen heute Lösungen an, um Ihre Fahrt mit plattem Reifen fortzusetzen.

Dreiviertel aller Autofahrer haben bereits eine Reifenpanne erlebt. Ganz gleich in welcher Situation Sie sich befinden, ist der Zeitpunkt stets schlecht gewählt: Verspätung zu einem Termin, Schwierigkeiten beim Reifenwechsel, Beschmutzung, Verärgerung etc. stellen zweifelsohne die harmlosesten Folgen einer Reifenpanne dar.

Bis in die Neunzigerjahre bedeutete eine Reifenpanne ein systematisches Anhalten des Fahrzeugs, was nicht immer gefahrlos möglich war: was tun, wenn man zwischen dem Risiko eines Ablaufens von der Felge und dem spontanen Anhalten auf einer Schnellstraße oder Autobahn wählen muss?

Seit Jahren richten die bekannten Hersteller von Reifen ihre Forschungen darauf aus, Reifen mit besten Leistungen (Komfort, Haftung, Lebensdauer etc.) zu entwickeln, bei gleichzeitiger maximaler Sicherheit im Falle einer Reifenpanne.


Die meisten Reifenmarken bieten heute effiziente Lösungen an, die zwar keine Reifenpanne verhindern können, es jedoch ermöglichen, mit einem platten Reifen eine begrenzte Distanz (in der Regel 80 km) bei gemäßigter Geschwindigkeit (80 km/h) zurückzulegen, ohne dass der Reifen von der Felge abläuft.

Die verschiedenen entwickelten Technologien basieren alle auf dem Konzept verstärkter Reifenflanken. Im Falle einer Reifenpanne tragen die verstärkten Flanken dazu bei, das Gewicht des Fahrzeugs zu tragen, ohne dass der Reifen von der Felge abspringt, und ermöglichen es dem Fahrer somit, sein Fahrzeug in eine Werkstatt zu fahren, oder den Reifenwechsel selbstständig an einem sicheren Ort vorzunehmen.

Sehen Sie sich die wichtigsten Angebote des Reifenmarktes auf POPGOM an:


  • Michelin ZP (Zero pressure)
  • Goodyear RunOnFlat
  • Continental SSR (Self Support Ring)
  • Dunlop DSST (Dunlop Self Supporting Technology)
  • Pirelli Run Flat
Demzufolge sind die beim Kauf günstigsten Reifen auf Langzeit selten die wirtschaftlichsten.
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Wird das Thema Winterreifen angesprochen, kommen oft verschiedenste Begriffe zum Vorschein, vom Geläufigsten bis hin zum Geheimnisvollsten: Schneereifen, Winterreifen, Lamellenreifen, lamellierter Reifen, Thermogummireifen, Spikereifen, bespikebarer Reifen, Eisreifen, Kontaktreifen, nordischer Reifen, M+S-Reifen und Allwetterreifen.

Demzufolge sind die beim Kauf günstigsten Reifen auf Langzeit selten die wirtschaftlichsten.


Wird das Thema Winterreifen angesprochen, kommen oft verschiedenste Begriffe zum Vorschein, vom Geläufigsten bis hin zum Geheimnisvollsten: Schneereifen, Winterreifen, Lamellenreifen, lamellierter Reifen, Thermogummireifen, Spikereifen, bespikebarer Reifen, Eisreifen, Kontaktreifen, nordischer Reifen, M+S-Reifen und Allwetterreifen.

Ein nicht sonderlich an diesem Thema interessierter Fahrer kann schnell die Übersicht über die Wahl eines Winterreifens verlieren und möglicherweise selbst einen Reifen wählen, der für seinen Gebrauch nicht geeignet ist.

Nachstehend finden Sie einige Erklärungen, die Ihnen bei der Wahl Ihres Winterreifens helfen sollen:
Winterreifen
 
Es handelt sich hierbei um Reifen, die ebenfalls als Schneereifen, Lamellenreifen oder lamellierte Reifen bezeichnet werden (mehrere hundert Rillen oder Lamellen auf der Reifenfläche ermöglichen ein besseres Fahrverhalten auf verschneiter Fahrbahn). POPGOM empfiehlt die Verwendung dieser Art von Reifen auf jeder Achse, sobald die Umgebungstemperatur unter 7° C abfällt. Verkehrsbehinderungen und Unfälle bei Schneefall in Marseille und selbst in Korsika im Januar 2009, oder überfrierende Nässe in Lyon im Januar 2009, beweisen wieder einmal die Nützlichkeit dieser Art von Reifen im Winter.
Thermogummireifen

Sämtliche Winterreifen sind Thermogummireifen, deren Gummi auf  Temperatur anders reagiert als jenes von Sommerreifen. In der Tat bleibt das Gummi eines guten Winterreifens unterhalb von 7° C elastischer, wohingegen sich das Gummi eines Sommerreifens unterhalb dieser Temperatur verhärtet und somit seine Leistungsfähigkeit herabsetzt.
Spikereifen

Diese bieten eine verbesserte Haftung auf vereister Fahrbahn und sind in Skandinavien zur Winterzeit tagtäglich anzutreffen. In Frankreich wird deren Nutzung durch Erlass des Präfekten geregelt (Verwendungszeiträume). Die Geschwindigkeit ist begrenzt (60 oder 90 km/h je nach Fahrzeugtyp) und eine derartige Ausstattung des Fahrzeugs muss an diesem sichtbar durch Warnhinweise gekennzeichnet sein. Nachteile von Spikereifen: sie sind besonders laut, setzen eine geringere Geschwindigkeit voraus und die Spikes verschleißen auf unseren (nicht vollkommen mit Eis und Schnee bedeckten) Straßen sehr schnell.
Bespikebare Reifen
 
Es handelt sich hierbei um Winterreifen mit Löchern, in die Spikes eingesetzt werden können. Nachteil: Nur wenige Fachleute in Frankreich sind in der Lage, diese Reifen mit Spikes nachzurüsten.
Eisreifen (auch nordische Reifen oder Kontaktreifen genannt)
 
Diese Reifen bieten eine bessere Haftung auf vereister Fahrbahn. Sie erfreuen sich in skandinavischen Ländern immer größerer Beliebtheit, da sie die Vorteile von Spikereifen besitzen, ohne die Nachteile von Lärm und gesetzlichen Einschränkungen. Die Tatsache, dass diese in Ländern mit vollkommen vereisten Fahrbahnen zum Einsatz kommen (eingefrorene Fjorde in Norwegen oder übereiste Flüsse in Kanada) beweist die Effizienz dieser Reifen auf vereister Fahrbahn.
M+S - Reifen

M+S ist die Bezeichnung für „Mud and Snow“ (Matsch und Schnee). Diese findet man auf 4x4-Reifen und Winterreifen vor. Sie weist darauf hin, dass man das Recht besitzt, den Geschwindigkeitsindex gegenüber dem Geschwindigkeitsindex der Originalbereifung des Fahrzeugs zu senken und dass der Reifen ein besseres Fahrverhalten auf schlammigem oder überschneitem Untergrund aufweist, als Standardreifen.
„All Seasons“-Reifen oder Allwetterreifen
 
Diese Reifen erfüllen eine Zwischenfunktion, deren technische Eigenschaften eher jenen eines Sommerreifens als jenen eines Winterreifens ähneln. Vorteil dieses Reifentyps ist, dass er das ganze Jahr über gefahren werden kann. Ein Winterreifen verschleißt im Sommer zu schnell, da sich sein Gummi durch die Wärme erweicht, wohingegen ein Sommerreifen im Winter durch sein sich verhärtendes Gummi an Haftung verliert. Allwetterreifen stellen somit einen Kompromiss dar, der, wie bei allen Kompromissen, bei niedriger Temperatur nicht dieselben Haftungseigenschaften und dasselbe Fahrverhalten aufweist, wie ein Winterreifen, und nicht dieselben Leistungen wie ein Sommerreifen bei hohen Temperaturen.
 
DOT-Nummer
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Seit dem Jahr 2000 wird das Herstellungsdatum als verschlüsselte vierstellige Nummer meist am Ende der DOT-Kennzeichnung angegeben. Die Stellen 1 und 2 stehen für die Produktionswoche, die Stellen 3 und 4 geben das Jahr an. Beispiel im Bild: 39. Woche im Jahr 2003. In Einzelfällen steht das Herstellungsdatum nicht nach oder am Ende der DOT-Nummer. Auch ist die vierstellige Nummer nicht auf beiden Reifenflanken eingeprägt. Grundsätzlich befinden sich allerdings die vier Ziffern in einem Oval wie auf dem Bild  dargestellt.
DOT-Nummer

Die Seitenwand eines Reifen enthält zahlreiche Informationen. Dort findet man vermischt Zahlen- und Buchstabenkombinationen wie bspw. „195/65 R15 91H“, die für die Breite, den Reifenquerschnitt, die Bauweise, die Zollgröße, den Lastindex sowie für die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit eines Reifens stehen. Aufgrund von technischen Anforderungen der Fahrzeughersteller sind die Reifenhersteller dazu gezwungen für Reifen, die direkt bei dem Fahrzeughersteller an das Fabrikationsband geliefert werden (Erstausrüstung), spezielle Reifenversionen zu entwickeln. Diese sind bspw. Durch einen Stern (*) für BMW-Fahrzeuge oder durch eine „MO“-Markierung für Mercedes-Fahrzeuge, usw. gekennzeichnet. Diese Reifen findet man natürlich auch im Ersatzgeschäft bei entsprechenden Fachhändlern. Hier sollte man allerdings wissen, dass diese Markierungen –bis auf wenige Ausnahmen- keine verbindliche Bindung darstellt.

DOT

Neben diesen Größenangaben finden Sie noch jede Menge zusätzliche Zahlen- und Buchstabenkombinationen auf der Seitenwand eines Reifens. Winterreifen bspw. Sind mit einem „M+S“-Symbol sowie zum Teil mit einem „Schneeflocken“-Symbol, welches Berggipfel und Schneeflocken zeigt, gekennzeichnet. Weiterhin findet man auf manchen Reifen Zusatzbezeichnungen wie „XL“, „Extraload“, usw. auf der Seitenwand von Reifen, die eine erhöhte Tragfähigkeit dieser Reifen anzeigt.

Ob nun ein Reifen in Deutschland bzw. Europa zugelassen ist, können Sie ebenfalls auf der Seitenwand eines Reifens ablesen. Dies erkennen Sie –wie im Bild rechts in einem Kreis dargestellt- an dem großen Buchstaben „E“ sowie einer Zahl dahinter. In unserem Beispiel finden Sie die Ziffer „2“, die für das Zulassungsland Frankreich steht. Für das Zulassungsland Deutschland steht die Ziffer „4“. Diese Ziffer sagt aus, in welchem Land dieser Reifen für den Straßenverkehr in Europa zertifiziert und damit freigegeben wurde.

Eine neue Markierung auf der Seitenwand eines Reifens stellt die s.g. „S“-Markierung dar und regelt die Übereinstimmung mit der Richtlinie ECE 2001/43 zur Geräuschentwicklung eines Reifens. Hiermit wird erreicht, dass Reifen einen bestimmten Wert der Geräuschentwicklung –gemessen in Dezibel- nicht überschreiten. Seit dem 01. Oktober 2009 ist diese EU-Richtlinie in geltendes Recht umgesetzt worden. Somit müssen alle neuen Pkw-Reifen mit einer Reifenbreite von weniger als 185mm mit diesem „S“-Symbol gekennzeichnet sein. Für alle anderen Reifen gilt diese Regelung ab dem 01. Oktober 2010.
Neue Reifenkennzeichnung ab 2012
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Das EU-Parlament hat am 25. November 2009 die technischen Einzelheiten des neuen Reifenlables bezüglich der drei Kriterien „Kraftstoffverbrauch, Haftung auf nassen Fahrbahnen und Geräuschentwicklung von Reifen“ festgelegt. Diese Regelung tritt ab 01.November 2012 in Kraft und soll den Verbrauchern helfen, sich für sicherere und umweltfreundlichere Reifen zu entscheiden.
Neue Reifenkennzeichnung ab 2012

etiquetado obligatorioDas EU-Parlament hat am 25. November 2009 die technischen Einzelheiten des neuen Reifenlables bezüglich der drei Kriterien „Kraftstoffverbrauch, Haftung auf nassen Fahrbahnen und Geräuschentwicklung von Reifen“ festgelegt. Diese Regelung tritt ab 01.November 2012 in Kraft und soll den Verbrauchern helfen, sich für sicherere und umweltfreundlichere Reifen zu entscheiden.


Als Kennzeichnung dient eine Skala, ähnlich dem EU-Energie-Lable, welche man auf Kühlschränken, usw. findet. Hierbei werden die beiden Kriterien „Kraftstoffverbrauch“ und „Haftung auf nasser Fahrbahn“ in einzelne Klassen von „A“ bis „G“ eingeteilt. Ein grünes „A“ steht demnach für die beste und ein rotes „G“ entsprechend für die schlechteste Leistung. Das dritte Kriterium „Fahrgeräusch“ wird anhand von Schallwellen in Verbindung mit dem erreichten Geräuschwert –gemessen in Dezibel- dargestellt. Besonders leise Reifen (unter 68 Dezibel) werden nur mit Schallwellen dargestellt.


Bereits ab 01. Juli 2012 müssen alle neu produzierten Reifen bereits mit einem solchen Aufkleber versehen sein bevor sie in den Handel gelangen.


Ab 01. November 2012 müssen diese technischen Angaben in allen Verkaufsprospekten sowie auch im Internet pro Reifen für den Endverbraucher ersichtlich sein.


Diese Kennzeichnungen sollen in Verbindung mit den entsprechenden Weiterentwicklungen der Reifen dazu beitragen, dass die CO2-Emissionen sowie der Treibstoffverbrauch deutlich verringert werden können

Winterreifen: Die Trends der Saison 2009-2010
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Die neuen Winterreifen 2009-1020 werden wohl nicht so heiß erwartet wie eine Haute-Couture-Kollektion, sie interessieren jedoch zahlreiche Fahrer, die in diesem Reifentyp eine effektive Möglichkeit sehen, ihre Sicherheit, ihre Straßenlage und ihren Fahrkomfort während des Winters zu verbessern. Hier eine kleine Übersicht und Analyse der Wintertrends.
Winterreifen: Die Trends der Saison 2009-2010

Die neuen Winterreifen 2009-2010 werden wohl nicht so heiß erwartet wie eine Haute-Couture-Kollektion, sie interessieren jedoch zahlreiche Fahrer, die in diesem Reifentyp eine effektive Möglichkeit sehen, ihre Sicherheit, ihre Straßenlage und ihren Fahrkomfort während des Winters zu verbessern. Hier eine kleine Übersicht und Analyse der Wintertrends.


Alle großen Fabrikanten arbeiten an der Verbesserung des Leistungskompromisses, was sie aber nicht daran hindert, einer Leistung mehr Aufmerksamkeit zu schenken als einer anderen.
Pirelli bringt in diesem Jahr zwei neue Winterreifen heraus. Den Winter Sottozero Serie II, ein „Kompromissreifen“, der auf trockener, feuchter oder verschneiter Strasse in allen Situationen optimales Fahrvergnügen bietet. Den Snowcontrol Serie II, der seinerseits mehr auf Sicherheit und Umweltschutz ausgerichtet ist. Er richtet sich an Klein- und Mittelklassefahrzeuge und bietet diesen die gesamte Technologie, die für Oberklassefahrzeuge entwickelt wurde. Dank seines sehr geringen Fahrwiderstands kann er den Kraftstoffverbrauch und die Schadstoffemissionen um 5 % im Vergleich zu ähnlichen Reifen verringern. Selbst seine Herstellung ist ökologisch, da er ohne aromatische Öle konzipiert ist, wodurch Schadpartikel entfernt werden und was den Lärmpegel reduziert.

Bei Bridgestone setzt der Blizzak LM35 auf Sicherheit mit besserer Straßenlage auf feuchtem oder verschneitem Boden und sehr guter Kurvenstabilität dank seiner zahlreichen Längsrillen. Umweltschutz und Energieeinsparung wurden auch nicht vergessen, denn dieser Reifen reduziert den Fahrtwiderstand um 14 % und den Kraftstoffverbrauch um 2,5 %, verglichen mit seinem Vorgänger, dem Blizzak LM25.

Continental bringt mit dem ContiWinterContact TS830P einen sehr sicheren Reifen für Hochleistungsfahrzeuge auf den Markt. Er hat ausgezeichnete Bremsqualitäten auf feuchten, verschneiten und vereisten Strassen, dank seiner zahlreichen Lamellen, die gemeinsam mit einer sehr guten Verteilung der Profilblöcke eine bessere Druckverteilung auf dem Boden und demnach eine längere Verwendung ermöglicht.

Wie Continental, setzt auch Goodyear auf Sicherheit und stellt Hochleistungsfahrzeugen den UltraGrip Performance 2 zur Verfügung. Sein großes Potential erfüllt anspruchsvolle Fahrerwartungen hinsichtlich der Straßenlage und der Bremswege. Er ist eher für sportliches Fahren bestimmt und bietet eindrucksvolle Qualitäten bei allen Winterbedingungen, insbesondere dank seiner neuen Gummimischung.

Kann man also, wie in der Haute Couture, auch hier Trends für diesen Winter 2009-2010 erkennen? In jedem Fall zeichnen sich Richtungen ab, in die sich die zukünftigen Reifen entwickeln werden.
Außer Sicherheit, Straßenlage, Haftung und Antriebskraft auf feuchtem oder verschneitem Boden, treten neue Leistungen zum Vorschein, die von den Fabrikanten angeboten werden und früher anderen Reifentypen vorbehalten waren.

So stellt diese neue Kollektion Leistungen in den Vordergrund, die die Verringerung des Fahrwiderstands (die zu niedrigerem Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs führt) und die Lebensdauer, selbst auf trockener Strasse, betreffen, und zuweilen Leistungen hinsichtlich des Fahrkomforts. Wir brauchen etwas Zeit, um zu bestätigen, dass es sich hier um Entwicklungstrends von Winterreifen handelt, aber wir können bereits heute behaupten, dass der Winterreifen, wie Sie ihn kennen, d.h. mit weniger Kilometerleistung und mehr Kraftstoffverbrauch, unbenutzbar im Sommer, im Verschwinden begriffen ist zugunsten eines Leistungskompromisses, der stets kompletter und universaler wird.

Gewinner der POPGOM-Büttenrede!
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Im Winter gute Reifen Pflicht, mit Sommerreifen bitte NICHT! Drum schnell zu popgom auf die Seite, kauf Dir paar Reifen - und zwar gescheite! Frau Andrea Schneider, Kronberg
Gewinner der POPGOM-Büttenrede!

Hallo, ihr Jecken auf 4 Reifen,
Ihr müsst zu POPGOM Rädern greifen!
Damit geht’s rund bei Schnee und Eis,
Fahrsicherheit zum Spitzen-Preis!

(Manfred Knöß, Petershagen)
 
Fest im Griff hat uns der Winter,
Dennoch fährt mein weißer Sprinter.
Kauf bei popgom sagten meine Kinder,
Hab´s gemacht mit Eurem Reifenfinder!

(Sören Koch, Schönbrunn)

Beim Reifenkauf - das ist doch klar,
soll man nicht handeln wie ein Narr.
Bei popgom kauf die Gummis stets,
dann bist Du preiswert unterwegs.

(Dirk Aufderheide, Ennigerloh)

Am Rosenmontag in Meenz wird anders gedacht,
die Mottowagen schnell fertig gemacht.
Ohne Reifen von Popgom-ich mag net dran denke,
ein Narrenschiff wär' gar net zu lenke!

(Claudia Bahlke, Offenbach)

Die Reifen suchst Du ohne Graus,
am besten nur bei POPGOM aus.
Damit fährst Du über's Jahr,
einfach nur ganz wunderbar.

(Gunter Völkner, Sparnberg)
Reifen un Tuning
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Breitreifen, Niederquerschnitt, Ultra High Performance – bei POPGOM können Sie jetzt Ihr Fahrzeug aufwerten. Wo fängt Tuning an? Natürlich mit einer neuen Rad-Reifen-Kombination! Und Felgenhersteller bieten heutzutage fast unbegrenzte Möglichkeiten.

Reifen und Tuning




Breitreifen, Niederquerschnitt, Ultra High Performance – bei POPGOM können Sie jetzt Ihr Fahrzeug aufwerten. Wo fängt Tuning an? Natürlich mit einer neuen Rad-Reifen-Kombination! Und Felgenhersteller bieten heutzutage fast unbegrenzte Möglichkeiten. Von Oberklasse-Boliden und SUVs bis zu den Kleinwagen, mittlerweile ist nahezu jedes Fahrzeug mit individuell gewählten Rädern unterwegs. Ob für ein kleines optisches Tuning oder höchste Ansprüche an Markenreifen im Grenzbereich: Die passenden Reifen bekommen Sie bei uns, denn wir haben die Supersportler und Testsieger, aber auch Top-Einstiegsmodelle zu einem bärenstarken Preis. Schnell, sicher, einfach und natürlich frei Haus zu Ihner Wunschadresse geliefert. Oder noch besser: Sie entscheiden sich für die Lieferung zu einem unserer Montagepartner und sparen sich das lästige Suchen nach einer Fachwerkstatt. POPGOM – Das ist Ultra High Performance mit Best-Preis-Garantie.

Wichtig: Bitte beachten Sie bei der Umrüstung immer die Freigaben der Felgenhersteller. In den Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) der Felgen finden Sie auch die für die jeweilige Felge zugelassenen Reifen. Besonders Load- und Speedindex muss beachtet und eingehalten werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Beim Tuning kommt man an den Reifen nicht vorbei ! Um dem Fahrzeug ein sportlicheres oder wuchtigeres Aussehen zu verleihen, werden häufig die Reifen gewechselt!

Popgom.de gibt Ihnen einige Tipps, damit der Reifenwechsel ein voller Erfolg wird:

Reifen mit größerem Durchmesser

Überprüfen Sie zuerst, ob der Durchmesser und die Breite der Felgen auch zu den neuen Reifen passen. Sie müssen auch prüfen, ob die neuen Reifen auch auf den ? Ihres Rades (d. h. der Abstand in Millimetern zwischen der Achse der Felge und der Bindungsplatte der Achse) passen. Gemäß der derzeitig gültigen Rechtslage dürfen die Reifen auf keinem Fall über die Federwege Ihres Fahrzeugs hinausreichen und auch keine mechanischen Probleme verursachen.
Bitte beachten Sie: ein größerer Reifendurchmesser bedeutet eine Änderung der Vorgaben des Fahrzeugherstellers, selbst wenn Sie alle Vorgaben und Werte des Reifenherstellers beachtet haben. Daher raten wir Ihnen, die am Fahrzeug durchgeführten Änderungen vom TÜV prüfen zu lassen. Hierdurch vermeiden Sie, dass es später möglicherweise zu einem Streitfall mit der Versicherungsgesellschaft kommt, vor allem im Falle eines schweren Unfalls.

Load- und Speedindex müssen eingehalten werden!

Beim Reifenwechsel müssen Sie den vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Load- und Speedindex beachten. Das bedeutet, dass der Load- und Speedindex der neuen Reifen dem der Originalreifen entsprechen oder höher sein muss. Der Load- und Speedindex steht auf der Seite der Reifen. Der Loadindex wird durch eine Zahl angegeben und entspricht dem Gewicht, das der Reifen maximal tragen kann. Der Speedindex wird durch einen Buchstaben dargestellt und entspricht der maximalen Geschwindigkeit, welcher der Reifen standhält.
Eine Unterschreitung des Loadindex kann unter anderem zur Folge habe, dass  Ihre Felgen Sprünge bekommen und brechen, denn das gesamte Gewicht des Fahrzeugs wird allein von den Reifen getragen.Wenn Sie den Speedindex nicht beachten, kann dies dazu führen, dass der Reifen platzt. Die Ursache dafür ist, dass die Struktur des Reifens nicht robust genug ist für die Durschnittsgeschwindigkeit, die für Ihr Fahrzeug vorgesehen ist. Da sich Reifen bei der Fahrt erhitzen, könnte die erhöhte Geschwindigkeit dazu führen, dass der Reifen aufgrund der Hitze Schaden nimmt.

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